door Sarah Gebhardt

Keinen Bock? 3 Tipps um deine Motivation zu finden!

Morgen fang ich an - wirklich! Du möchtest unbedingt etwas verändern, aber deine Motivation ist nicht zu finden? Irgendwann kommen wir alle an einem Punkt an, an dem auch das schönste Vorher-Nachher Bild auf Instagram nicht mehr hilft. Zum Glück ist das gar kein Problem! Denn Motivation wird oft einfach falsch verstanden - und mit ein paar Tricks kannst du sie wieder finden.

Motivation finden - das funktioniert anders, als du glaubst!

Wenn man auf Motivation wartet, verurteilt man sich selbst zum Scheitern - glaub mir, ich habe diese Theorie jahrelang getestet. Motivation kommt oft erst auf, wenn wir anfangen etwas zu tun - und nicht umgekehrt. Wenn du dir beispielsweise vornimmst, nur einen Teller aus der Spülmaschine zu räumen, ist fünf Minuten später alles verstaut. Denn wenn man erst einmal anfängt, ist es viel leichter dabei zu bleiben. Konzentriere dich deswegen auf den ersten, kleinsten Schritt. Du willst zu Hause Yoga machen? Nimm dir einfach nur vor, die Matte auszurollen.

Wenn du auf Motivation wartest, verhältst du dich passiv. Wenn du aber mit einer kleinen Sache startest, kommst du in Bewegung - und das führt zu mehr Motivation. Rutsche ich beispielsweise aus meiner täglichen Yoga-Routine, sinkt gleichzeitig meine Motivation, wieder anzufangen. Aber wenn ich loslege, fühlt es sich fantastisch an - und am nächsten Tag motiviert mich das positive Gefühl und der Start fällt leichter. So übernehme ich eine aktive Rolle und erschaffene mir meine persönliche Erfolgsspirale.

Routine statt Willensstärke

Wenn man etwas ändert - zum Beispiel das eigene Essverhalten - braucht man Willensstärke. Denn unser Gehirn mag keine Veränderungen und wir müssen uns bewusst entscheiden, etwas anders zu machen. Zum Beispiel eine kleine Portion beim Mittagessen wählen, oder nicht mehr jeden Abend zur Schokolade zu greifen.

Aber Willensstärke ist wie ein Muskel - wenn man ihn immer wieder nutzt, verlässt einen irgendwann die Kraft. Und sobald man erschöpft ist, werden alle guten Vorsätze über Bord geworfen. Deswegen ist es sinnvoll, sich neue Routinen anzugewöhnen. Wenn ich jeden morgen nach dem Aufstehen ein paar Minuten Sport mache, klappt das nach zwei Wochen fast automatisch - ganz ohne Willenskraft. Und wenn ich mir abgewöhne, automatisch Süßigkeiten in den Einkaufswagen zu legen, kann ich unbewusstes Naschen zu Hause reduzieren.

Finde dein Warum

Wenn es dir trotz durchdachter Routinen schwerfällt, dich an deine Vorsätze zu halten, macht es Sinn, tiefer zu gehen. Warum möchtest du die Veränderung wirklich? Nimm dir ruhig ein bisschen Zeit und etwas zu schreiben, um deine Ziele zu reflektieren. Was würde sich ändern, wenn du dein Ziel angehst? Wer würde profitieren? Möchtest du zum Beispiel Gewicht verlieren, ist das natürlich für deine Lebensqualität und deine Gesundheit ideal. Aber es profitieren auch Menschen in deinem Umfeld, wenn du gesund und zufrieden bist. Stelle dir genau vor, welche Konsequenzen das für deinen Alltag hätte. Das können kleine Dinge sein (wieder leichter die Treppen hinauf kommen) aber auch sehr große - etwa ein gutes Beispiel für die eigene Familie sein oder den Verlauf einer Krankheit abschwächen.

Sammel ein paar kleine und große Gründe, die sich für dich bedeutungsvoll anfühlen. Im Falle eines Motivationslochs kannst du diese Liste durchlesen. Ich habe das eine Weile sogar jeden Tag beim morgendlichen Kaffee trinken gemacht!

Nutze dein Umfeld, um Motivation zu finden

Sozialer Druck kann auch helfen, natürlich im angemessenen Maße. Ich gehe zum Beispiel viel regelmäßiger schwimmen, wenn ich mich mit einer Freundin verabrede. Eine weitere Möglichkeit ist auch, einen Freund oder ein Familienmitglied um Hilfe zu bitten. Triff eine Verabredung, dass du zum Beispiel dreimal die Woche zu einem Sportkurs deiner Wahl gehst. Tust du es nicht, musst du dieser Person 50 Euro überweisen. Die Geldmenge kannst du natürlich anpassen, aber sie sollte ein bisschen weh tun.

Eine Steigerung davon ist, dass du das Geld spenden musst - aber an eine Organisation, die du überhaupt nicht magst. Zum Beispiel der gegnerische Fußballverein oder eine Partei auf der anderen Seite deines politischen Spektrums. Lass dir gerne etwas Kreatives einfallen, was dich ordentlich auf die Palme bringt.

Wie du siehst, gibt es einige Optionen, falls sich die Motivation vorübergehend verabschiedet. Das wichtigste ist, dass du positiv und neugierig bleibst. Sei freundlich zu dir selbst - gerade wenn mal etwas nicht so läuft, wie geplant. Lege deinen Fokus auf Fortschritt, statt Perfektion - dann findest du deine Motivation und nichts kann dich mehr aufhalten!

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